Diagnostik

diagnostik

Spezialuntersuchungen für Tumorpatienten

  • Transketolaseaktivität (TKTL1) im pathologischen Präparat und Blut
    Der frühzeitige Nachweis von proliferativen Störungen, Invasivität und Resistenz bei Tumorpatienten ist durch die EDIM-Technologie möglich. Diese nutzt körpereigene Immunzellen (Makrophagen), die Zellentartungen und Tumore erkennen, gesunde Zellen werden nicht angegriffen. Die Makrophagen (Fresszellen) wandern in den Tumor ein und fressen Tumorzellen gezielt auf. Anschließend wandern sie in den Blutkreislauf zurück. Mit einer kleinen Blutprobe können diese Fresszellen entnommen und auf die von ihnen aufgenommenen Tumorzellen untersucht werden. Vereinfacht ausgedrückt wird der „Mageninhalt der Fresszellen“ untersucht. Dies ist nahezu zu jedem Zeitpunkt möglich und ermöglicht sozusagen eine nicht-invasive Biopsie.
  • Apo10: Marker für ungewünschte Zellvermehrung, dies kann bei gutartigen und bösartigen Tumoren der Fall sein
  • TKTL1: Dieser Marker zeigt die Vergärung in Zellen an, dies weist oft auf invasive Prozesse hin, wie sie in bösartigen Tumorzellen vorkommen können.
  • Chemosensitivitätstests
  • Tumorimmunologie, Tumormodulation / Immunstimulation
  • NK – Zell Aktivität (Natürliche Killerzellen)
  • Spezifische Entzündungsmarker
  • TH1/ TH2 cellspot
  • Tumorescape / Neoangiogenese
  • Tumormetabolismus / Metabolic mapping
  • Autologe Tumorzellaufarbeitung zur autologen Antigen- und Dentritenherstellung zur Durchführung einer Immuntherapie

In Abgleichung der Spezialdiagnostik und unter Berücksichtigung des aktuell vorliegenden Standardlabors erfolgt eine zielgerichtete Begleitempfehlung im Rahmen der Intervention und Nachsorge.